- E-Mail-Import
- Ein konfiguriertes IMAP-Postfach wird überwacht; eingehende PDF- und XML-Anhänge wandern automatisch in die Verarbeitungspipeline. Der Eingang beginnt dort, wo Ihre Belege ohnehin ankommen, ohne dass jemand sie weiterreicht.
- Halteregeln
- Sie definieren Kriterien, bei denen ein Dokument vor der Verarbeitung angehalten wird, etwa bestimmte Lieferanten oder Belegarten. Ihr Team gibt frei, bevor die Berechnung läuft.
- Mehrobjekt-Zerlegung
- Eine Sammelrechnung mit mehreren emissionsrelevanten Positionen wird in einzelne Objekte zerlegt, getrennt klassifiziert und berechnet. Die Bilanz bleibt positionsgenau.
- Positions-Aktionen
- Emissionspositionen bestätigen, als irrelevant ausblenden oder wiederherstellen. Jeder Eingriff ist sichtbar, Korrekturen verschwinden nicht im System.
- Scope-Zeitraum-Analyse
- Emissionen je Scope über frei wählbare Berichtszeiträume vergleichen und erkennen, welche Kategorien sich wie entwickeln.
- Intensitäts-Ansichten
- Absolute Zahlen, Emissionen pro Rechnung und pro Euro nebeneinander: So trennen Sie Wachstum durch mehr Geschäftstätigkeit von Wachstum durch emissionsintensivere Einkäufe.
- Lieferantenprodukte
- Die Plattform erkennt den Absender jeder Rechnung und baut je Lieferant einen Produktkatalog mit CO₂e pro Produkt auf, über die Umsatzsteuer-ID eindeutig zusammengeführt. Ihr Scope 3 beruht auf lieferantenspezifischen Werten der tatsächlich beschafften Produkte statt auf Pauschalen.
- Währungsumrechnung
- Fremdwährungsbelege werden mit EZB-Referenzkursen in Euro angezeigt. Konsistente Kostenbezüge ohne manuelle Umrechnung.
- Standorte
- Bilden Sie Ihre Unternehmensstruktur mit mehreren Standorten ab und ordnen Sie Dokumente und Emissionen dem jeweiligen Standort zu.
- Pendeln (3.7)
- Pendelverhalten per Mitarbeiterbefragung erheben; die Plattform rechnet die Wege mit passenden Faktoren in Scope 3.7 ein.
- Primärfaktoren
- Eigene, unternehmensspezifische Emissionsfaktoren hinterlegen. Wo Primärdaten existieren, ersetzen sie pauschale Durchschnittswerte, die Bilanz wird präziser.
- Primärfaktor-Rechner
- Ein geführter KI-Dialog leitet aus Lieferantenangaben einen belastbaren Primärfaktor ab, inklusive dokumentierter Herleitung.
- Netzwerk
- Verbinden Sie sich mit Partnerunternehmen, die ebenfalls Sustamatic nutzen, die Grundlage für den Austausch von Primärdaten in der Lieferkette.
- Faktor-Austausch
- Geben Sie ausgewählte Primärfaktoren für verbundene Unternehmen frei und empfangen Sie deren Faktoren. Scope-3-Daten aus erster Hand statt Datenbankschätzungen.
- Unternehmenswissen
- Freitext-Wissen über Ihr Unternehmen, Geschäftsmodell, typische Lieferanten, Besonderheiten, fließt als Kontext in die KI-Schritte ein und reduziert Fehlklassifikationen.
- KI-Schritt-Konfiguration
- Für jeden Pipeline-Schritt lassen sich KI-Anbieter, Modell und System-Prompt anpassen. Standardwerte funktionieren sofort, Feintuning bleibt möglich.
- Produktgruppen
- Produktgruppen mit Erkennungs-Schlüsselwörtern anlegen und je Gruppe einen festen oder automatisch gelernten Faktor samt zugeordnetem Scope hinterlegen. Passende Positionen werden automatisch verbucht, wiederkehrende Einkäufe erhalten konsistente, kontrollierte Faktoren.